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Geschichte der Abteilung

Kita Spatzenhaus Leider musste dieser USC-Stützpunkt aufgegeben werden.
Astrid-Lindgren-Grundschule Leider musste dieser USC-Stützpunkt aufgegeben werden.
       
Kristine Pews vom USC Viadrina bietet Schachtraining für Einsteiger und Aufsteiger an. Vorzugsweise für Schüler. Wer sich schon immer einmal intensiver mit dem Königlichen Spiel beschäftigen wollte, ist hier genau richtig.
Infos: Kristine Pews, Lindenstr. 34, 15230 Frankfurt (Oder), Tel.: 0335/28041111, E-Mail: pews@buto.de

Ausschließlich für Schüler: Montags und Donnerstags im Schachraum des Gauß-Gymnasiums von 13:30 - 17:00 Uhr. Dienstags in der Grundschule Mitte von 13:30 - 15:30 Uhr.

Wir hatten keine Chance … und diese haben wir fast genutzt!
- Die USC-er spielen Pokal 2010/11-

Motor Eberswalde I - USC Viadrina I am 22. November 2008
Ein kurzer Rückblick von Theresa Pohl

Am 22.11.08 sollte die erste Runde der BVJM (Brandenburger-Vereins-Jugendmeisterschaft) stattfinden. Um 7.30 Uhr war Treffpunkt am Frankfurter Bahnhof. Aber als es dann 7.30 Uhr war, waren nur drei U16 Spieler am Bahnhof. Wir dachten uns Carsten wird bestimmt gleich kommen. Doch als es dann schon 7.35 Uhr war, machten wir uns langsam Sorgen nur zu dritt antreten zu müssen. Die Zeit drängte langsam, also gingen wir zum Zug. Kurz vor Abfahrt kam Carsten doch noch. Sein Zug hatte ½ Stunde Verspätung gehabt. Im Zug haben sich alle mit dem Schachbrett, einem Eröffnungsbuch oder zur Not auch mit dem Gameboy auf die Partie vorbereite. Am Ende wussten dann alle ungefähr was sie zu spielen hatten. Wir kamen gut vorbereitet und siegesbewusst nach Eberswalde. Aus dem Siegen sollte aber so schnell nichts werden. Kay spielte am letzen Brett gegen Tim Wenzke. Er hatte schnell etwas weniger, aber Tim war ja auch schon bei der DEM U10 letztes Jahr. Auf einmal war auch die gegnerische Dame in Kays Reihen und es dauerte mehr nicht lange bis es 1-0 für Motor Eberswalde stand. Es dauerte eine Weile bis Eberswalde auch den Nächsten Punkt ergattern konnte. Carsten durfte am dritten Brett gegen Tobias Schmidt kämpfen. Aber wahrscheinlich war dieser mit seinem Heimvorteil einfach überlegen und Carsten musste sich geschlagen geben. Die Eberswalder waren mit zwei Punkten mehr sehr siegessicher. Hinzu kam, dass Roy Mirke schon im elften Zug aufsprang und die Nachricht verbreitete: „Jetzt gewinne ich.“ Naja, mit zwei Leichtfiguren gegen einen Turm und drei Bauern ist schon ziemlich gut. Vor allem wenn man noch eine Qualität und einen Bauern zurückgewinnen kann. Aber wer zuletzt lacht, lacht am besten. Im Endspiel stellt Roy dann den Läufer ein und einer meiner Bauern von der sechsten Reihe konnte ungehindert durchlaufen. Also stand es schon 1-2. Das Unentschieden war zum greifen nah. Aber Ricardo musste im Endspiel seinen Turm gegen einen im Mittelspiel verlorenen Bauern geben. Die drei Bauern, die er dafür gewann, konnten seinen Gegner Lars Bauerfeind auch nicht mehr aufhalten. Am Ende stand es 3-1 für Motor Eberswalde. Bei der nächsten Runde der BVJM wird das Ergebnis bestimmt besser ausfallen für uns. Da bin ich mir ganz sicher.

Saisonabschluss des USC Viadrina 2008

Traditionsgemäß am letzten Trainingsfreitag vor den Sommerferien erhalten die USC-er von ihrer Trainerin Kristine Pews ein Saisonheft. Zudem werden die besten Saisonleistungen in verschiedenen Kategorien mit Pokalen und Urkunden prämiert. Am 11. Juli war es wieder soweit: 98 Seiten im A 4-Format mit Berichten, 21 Trainingsthemen (Bauernkette, Jojo der Türme u.v.m.), Mattaufgaben für die Ferien, (Schach-)zitate, Bilder und Karikaturen bildeten die Chronik einer aufregenden Saison. Begonnen hat diese Zeitreise durch die Saison vor vier Jahren im A 5-Format mit 12 Seiten.... Pokale für die Wertungssieger sowie Urkunden für die drei Erstplatzierten gab es in vier Kategorien.
Die Turnierlöwen: hierbei geht es um die beste prozentuale Punkteausbeute. Die meisten Turnierpartien spielte Theresa Pohl (64) und belegte im Feld der zweiundzwanzig gewerteten Akteure Rang drei mit 60,9 %. Einen Platz besser war Elisa Silz (34 Partien / 61,8 %). Turnierlöwin wurde jedoch eine der jüngsten USC-erinnen: Saskia Marx mit 13 Partien und 73,1 %!
Der Bogenlaufpokal: er erinnert an den Königsmarsch, der in Form eines Bogens verläuft - Route h8-h1 über e5, oder eben entlang der h-Linie. Beim USC werden hierbei die höchsten DWZ-Zuwächse prämiert. Zehn Schachfreunde kamen in die Wertung; 197 Punkte für die Nr. 1 unseres Vereins: Elisa Silz und damit Platz drei. Carsten Meyer hat seine Zahl um 305 Punkte in der vergangenen Saison gesteigert, und satte 331 Zähler hat der Pokalsieger Erik Marx zugelegt.
Der Seeschlangen-Pokal: Seeschlangen können bis zu 30 m lang werden und in Bezug auf das USC-Schach geht es um die variantenreichsten und besten Lösungen der Schachaufgaben der Freitagstrainings. In die Wertung kamen 21 Aufgabenlöser. Eine Urkunde für den dritten Platz erhielt Ricardo Saul (288 Punkte). Die beiden Erstplatzierten setzten vom Feld ab: Sven Krannich (448) vor Theresa Pohl (407). 
Den Auszeichnungsabschluss bildete der Excelsior-Pokal für die beste Gesamtleistung. „Excelsior“ steht im Problemschach für den Durchmarsch des Bauern vom Ausgangs- zum Umwandlungsfeld, und auch für den zweitgrößten je gefundenen Diamanten. 1. Elisa Pohl, 2. Theresa Pohl, 3. Erik Marx.
Was wird die neue Saison bringen? Was ist geplant? Die BVJM wird wohl drei USC-Teams am Start sehen. In der Frauen-Regionalliga steht die zweite Saison ins Haus. Mehrere Trainingssamstage wird es geben und natürlich einige Turnierteilnahmen im Erwachsenen- und Jugendbereich. Der Kassenerhalt steht für die Achtermannschaft in der Regionalklasse im Vordergrund. Dieses Ziel hat der Mannschaftsleiter Janek Mücksch ausgegeben....

Acht müde Kämpfer oder der Kompass wies den falschen Weg
Ein Bericht vom Punktspiel Rüdersdorf III- USC II von Janek Mücksch

Nach einem anstrengenden Drachenturnier am Vortag trafen sich acht müde Kämpfer am 06.04.08 im Frankfurter Bahnhof, um in Rüdersdorf ein Punktspiel zu absolvieren. Dieses Spiel fand aber nicht wie sonst im Kulturhaus sondern in einem Gebäude der Volkssolidarität statt. Zuerst fuhren wir mit dem Zug nach Erkner und dann mit dem Bus nach Rüdersdorf. Bis dahin ging noch alles gut. Google Maps hatte mir gesagt, wir müssten Richtung Nordost gehen. An der Bushaltestelle packte ich dann einen Kompass aus. Dies führte dazu, dass alle Mannschaftsmitglieder zu lachen anfingen. Jedenfalls gingen wir diese Straße nach Nordost und gingen und gingen. Auf einmal sahen wir ein Touristeninformationsschild. Dieses zeigte uns, dass wir in die falsche Richtung gegangen waren. Uppps.... Nach dem Studium der Informationstafel gingen wir den richtigen Weg und kamen mit (nur) 15 Minuten Verspätung an. Norbert gewann glorreich und kampflos. Carsten am letzten Brett gewann schnell einen Turm, verlor diesen jedoch wieder, hatte nun aber trotzdem zwei Bauern mehr. Mathias verlor einen Läufer gegen 2 Bauern, konnte aber im nachhinein noch einen Bauern gutmachen. An den restlichen Brettern zeigten sich ausgeglichene Partien. Auf einmal stand es 3-0. Carsten konnte seine 2 Mehrbauern in einen Sieg umsetzen, und auch Stefan am siebten Brett gewann einen Bauern und auch die Partie. Leider ging es dann in die andere Richtung: Martin verlor eine Leichtfigur, wollte nun mit aller Gewalt am Damenflügel durchbrechen, spielte aber zu schnell und verlor die Partie. Ricardo am fünften Brett verlor eine Figur, kämpfte wie ein Löwe weiter, musste sich aber doch geschlagen geben. Ich machte es kein bisschen besser, es ging ein Bauer nach dem anderen von mir verloren, bis ich aufgeben musste. Es stand nur noch 3:3. Theresa am 2. Brett konnte gegen einen stärkeren Spieler eine ausgeglichene Stellung halten, bis dieser einen Turm opferte. Sie nahm ihn dankend an, übersah jedoch einen Mattangriff des Gegners und verlor diese Partie. Mathias besaß nach wie vor 3 Bauern gegen eine Leichtfigur. Er hatte mindestens ein remis in Aussicht, wickelte das Endspiel aber nicht richtig ab und verlor. Somit gewann die Rüdersdorfer Mannschaft 5:3. Was die Sache mit dem Kompass betrifft, den werde ich die nächsten zwei Wochen nicht mehr in die Hand nehmen. Er hat uns immerhin den falschen Weg gewiesen. Auch Google Maps hat uns in die Irre geführt, ich werde dort in nächster Zeit keinen Rat holen.

Pneumant Fürstenwalde II - USC Viadrina II
Ein kurzer Rückblick von Janek Mücksch

Wir sollten uns an diesem 09.03.2008 noch sehr verschätzen. Unsere II Mannschaft spielte das erste Spiel in der Finalstaffel B auswärts gegen Pneumant Fürstenwalde. Fast alle Spieler rechneten mit einer Niederlage für den USC. Doch das änderte sich schlagartig! Nach einer problemlosen Anreise, stellte es sich im Spiellokal heraus, dass an den letzten drei Brettern der gegnerischen Mannschaft noch relativ unerfahrene Spieler kämpften. Die restlichen Bretter waren mit guten Spielern besetzt. Nach ca. 40 Minuten konnte sich Tim an Brett 6 mit den schwarzen Figuren einen Sieg verschaffen. Für 43 Züge benötigte er nur 19 Minuten (!). 0:1 für uns. Am achten Brett konnte Carsten einen leichten Vorteil auf das Brett bringen. Martin opferte sehr schnell eine Figur gegen 2 Bauern. Danach stand es urplötzlich 0:3. Erik und Carsten gewannen ihre Partien nach nur 1,5 Stunden. Kaum einer von den USCern hätte überhaupt damit gerechnet, dass wir hier 3 Brettpunkte einsammeln. Und gleich darauf folgte der nächste Paukenschlag. Ein verheerenden Fehler von Martins Gegner brachte auch an Brett 3 einen Punkt für die Viadrina. Das Unentschieden war geschafft. 0:4 Ich an Brett 5 verlor schnell eine Qualität, konnte jedoch wieder einen Bauern gutmachen. An Brett 1 gewann Norbert zwei Bauern gegen Tobias Lenz und hatte noch eine Dame gegen 3 Leichtfiguren. Theresa konnte gegen einen viel stärkeren Gegner eine ausgeglichene Stellung halten. Unser 4. Brett, besetzt mit Ricardo; hatte einen Springer gegen drei Bauern. So verstrich eine weitere Stunde. An Brett 5 konnte ich trotz der Qualität weniger eine Remisstellung hinbekommen, bot meinem Gegner remis und er nahm es an. 0,5:4,5. Der Mannschaftssieg war besiegelt. 30 Minuten danach wurde Theresa von ihrem Gegner überrollt und verlor leider. Ricardo konnte gegen einen stärkeren Gegner remis spielen. Auch eine Analyse zeigte, dass es eine Remisstellung war. Nun spielte nur noch unser Abteilungsleiter Norbert. Er gewann seine Partie souverän: Herr Lenz ließ sich in dieser Runde von Norbert zeigen, wie man mit Turm und König mattsetzt. Das war ein toller 6:2 Erfolg, mit dem so kaum einer gerechnet hätte. In vier Wochen hat die II. USC Mannschaft ein Auswärtsspiel bei GA Rüdersdorf. Doch auch hier bleibt der USC pessimistisch.

Werbung für die USC-Schachabteilung

Pünktlich zum Start der Schachsaison 2006/07, nur wenige Zeitgenossen bringen diesen Zeitpunkt unverständlicherweise mit dem Semesterbeginn und etwa eintausend neuen Viadrina-Studenten in Zusammenhang, erschien das neue USC-Sportprogrammheft mit Florian Kugler auf dem Deckblatt. Mit fast 1.700 Mitgliedern ist der USC Viadrina einer der größten Sportvereine Brandenburgs und etwa so mitgliederstark wie der ganze Landesschachbund Brandenburg. Zwei weitere Schachfotos mit Ricardo Saul und vom Universitätsturnier 2005 befinden sich im Heft.

USC-Sportprogramm 2010/11
Auf dem Titelblatt des 22-seitigen Heftes (Auflage: 5000 Stück) ist auch ein Foto von Theresa Pohl zu sehen.


Rico Jalowietzki hat für die wichtigsten der 24 USC-Sportabteilungen Werbeplakate (rechts) im Format DIN A3 entworfen. Die Grundfarben gelb und blau sind die des USC Viadrina.

Stolz präsentierte auf dem Cover des USC-Sportprogramm 06/07
der heutige Oberligaspieler Florian Kugler seine Medaillen. Er begann
beim USC Viadrina seine steile Schachkarriere.