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Die Erfahrung der letzten
beiden Schuljahre hat gezeigt, dass es in allen Trainingsgruppen Kinder gibt,
denen das wöchentliche Schultraining nicht genügt! Der Grund dafür liegt in der
einfachen Tatsache, dass es keinem Übungsleiter auch nur annähernd
möglich ist, alle Kinder zu deren 100%
Leistungsniveau zu fördern. Die Spielstärkeunterschiede sind in den einzelnen
Gruppen enorm.
Was läuft beim speziellen
Samstag-Training anders ab?
Der wichtigste Punkt besteht
darin, dass mindestens zwei Übungsleiter das Training übernehmen. Somit kann
Teilungsunterricht durchgeführt werden!
Die Kinder, die sich am
Samstag zusätzlich zum Schachtraining treffen, bringen eine große Motivation
mit, von der im „normalen“ Schulschachtraining nicht immer auszugehen ist.
Da ich natürlich sehr gut
über die einzelnen Stände der Kinder Bescheid weiß, erhielten auch dieses Mal
alle Schüler(innen) individuell für sie ausgearbeitete Trainingsmaterialien, an
denen sie zu Hause weiterarbeiten können.
Das gemeinsame
Beisammensitzen, Besprechen von Stellungen, die gemeinsamen Pausen verbinden
ungemein und darf nicht unterschätzt werden.
An dieser Stelle nochmals
eine anerkennende Erwähnung der Enthusiasten des letzten Wochenendes:
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Bennet
Fischer (8) und Yves Bela Kogler (7) – beide aus eurer Schule
- Rebecca
Pohl (9), Josephine Mohrmann (9) und Marian Kämpfe (11) alle drei aus der
Gossmann-Grundschule Fürstenwalde
- Monique
Schubert (12) und Philipp Heinrich (10) – beide vom Karl-Liebknecht-Gymnasium
Frankfurt (Oder)
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und
zu guter letzt ein „infizierter Papa“!?
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